Re: Die Bibel gibt es schon für Handy - umsonst - Koran für das Handy-Display

> Und genau das sollte doch zeigen, dass Religöse Schriften jeder Art
> ein von Menschen verfasstes Glaubenswerk sind. Dies ist nicht
> negativ.
Die Bibel ist allerdings keine ‘religiöse Schrift
jeder Art’. Sie ist nicht (wie angeblich der Koran)
vom Himmel gefallen, sondern von ca. 40 Autoren in
unterschiedlichsten Lebensumständen und über einen
Zeitraum von rund 1500 Jahren aufgeschrieben worden
und bildet trotzdem eine völlig geschlossene Einheit.
Allein das sollte zu denken geben; es gibt kein an-
deres Buch, das ihr gleich ist. Sie enthält mehrere
Tausend Vorhersagen, von denen der überwiegende Teil
bereits eingetroffen ist, und zwar mit einer Genauigkeit,
die jedes menschliche Vorstellungsvermögen überschreitet.
Der Grund dafür ist, dass die Bibel Gottes Wort ist,
sie ist ‘theopneustos’(2. Petr. 1, 21). Für andere
‘Glaubenswerke’ gilt das leider nicht.
Tatsächlich ist der christliche Glaube ein sehr
vernünftiger Glaube. Zu dieser Erkenntnis kommt
man allerdings nicht, wenn man die Bibel von
vornherein als Märchenbuch verwirft.
> Erschreckend ist für mich nur wieviele Leute auch bei uns noch so
> unfrei in ihren Gedanken sind, dass Sie solche Dinge so absolut sehen
> müssen.
Nun, die Wahrheit ist keine Sache von Mehrheits-
entscheidungen. Die Bibel erhebt selbst den An-
spruch, Gottes Wort und Wahrheit zu sein. Das
ist ein absoluter Anspruch, der in diesem Fall
auch zu Recht besteht, denn Gott ist nun einmal
Herr im Universum.
> > Was Dich jedoch nicht daran hindern sollte,
> > sich einmal ernsthaft und ehrlich mit der Bibel
> > und dem Evangelium zu beschäftigen. Ansonsten
> > bleibt Dir nur die Hoffnung, sie sei nicht wahr,
> > und die, so sage ich Dir, wird eines Tages bitter
> > enttäuscht werden. Es geht buchstäblich um eine
> > Frage auf Leben oder Tod, und wer meint, sie
> > ignorieren zu können, hat sich bereits für das
> > Letztere entschieden.
>
> Sollte Gott wirklich so intolerant sein, ist das Paradies kaum
> erstrebenswert. Welchen Grund sollte ein Gott haben irgendeinen
> Menschen auszuschließen?
Gott ist absolut heilig, gut und gerecht. Dies
verbietet es ihm, Gemeinschaft mit dem Menschen
zu haben; durch die Sünde ist jener von Gott ge-
trennt. Vor Gott ist kein Mensch gut. Gottes
Gerechtigkeit verlangt es ferner, die Sünde zu
richten. An sich müßte Gott die gesamte Menschheit
vertilgen. In Seiner Gnade und Liebe hat Er aller-
dings einen Ausweg geschaffen, ist als Jesus
Christus selbst Mensch geworden und hat am Kreuz
stellvertretend den Preis für die Sünde bezahlt.
Wer an Jesus Christus und Sein stellvertretendes
Opfer glaubt, den erklärt Gott für gerechtfertigt
und wird ihn nicht richten. Es kommt allerdings
darauf an, dieses Angebot auch anzunehmen. Wer
das nicht tut, ist nach der Bibel ewig verloren.
Das ist der Kern des Evangeliums.
Denjenigen, die glauben, sie seien im Prinzip ganz
gut und unschuldig (Gott sei also ungerecht, wenn
er sie verdamme), sei empfohlen, die Dinge ein-
mal nicht aus ihrer beschränkten menschlichen Per-
spektive, sondern aus der Gottes zu betrachten.
Wenn z.B. meine Einheiten bei AoE etc. plötzlich
anfangen würden, ihre eigenen Wege zu gehen, meine
Befehle zu ignorieren, mich zu verspotten oder
zum Gegner überzulaufen, hätte ich jedenfalls
kein großes Problem damit, sie kurzerhand und
ohne Gnade von der Platte zu verbannen.
– Hottemax der Gute

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.