Online im Zelt

Mai 7th, 2009

Das Handy ist heutezutage nicht mehr weg zu denken, in vielen Situationen ist es dank seinen viele Funktionen sehr nützlich und man braucht es im Alltag sehr oft. Ob als geschäftsmann/frau oder als Schüeler, das Handy ist immer im Einsatz. Auch wenn es in Schulen verboten ist es in den gebäuden zu nutzen. Auch als ich mit meinen Freunden letzte Woche zelten war, mit meinem Camping Zelt, konnte ich es nicht zuhause lassen. Da ich immer in Kontakt sein muss mit meinen Freunden oder meiner Familie.

Handy Selbstbastlegruppe im Heise Forum? - Foto-Handy mit großem Farbdisplay von Si…

September 29th, 2008

> > Ähm, ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber das Gehäusedesign ist
> > abgesehen vom Preis das kleinste Problem.
>
> Das kommt darauf an, was für Möglichkeiten man hat.
Wie immer sind die theoretischen Möglichkeiten grösser als die
praktischen, es gibt Spezialisten dafür, ich bin keiner aber ich
wüsste wonach ich suchen muss.
> > Son bisschen Plastik in FOrm bringen ist nicht so schwer.
>
> Ich hab’ auch schon mit Fimo(?) rumgespielt. Aber eigentlich sollte
> es dann trotzdem professionell aussehen.
Fimo?? Professionell ja, man will ja nicht schon auf den ersten Blick
als Techie entlarvt werden.
> > Aber wenn Du so ein paar Module zusammennagelst, möchte ich gerne
> > wissen wie Du die netten Störströme die durch die Radiostrahlung
> > verursacht werden in den Griff kriegen willst. Willst Du alles schön
> > dick in Blei eingiessen??
>
> Blei um elektromagnetische Strahlung abzuschirmen? Ist das nicht
> etwas unüblich?
Das war eher sakarkastisch gemeint.
> Die Handyentwickler kochen auch nur mit Wasser und so exotisch sieht
> das Leiterplattenlayout eines Handys eigentlich nicht aus. Man wird
> wohl alleine schon wegen der Einstrahlung alles in SMD aufbauen
> müssen, mit vierlagigen Platinen (je eine Versorgungs- und eine
> Groundplane zur Abschirmung). Aber ich gebe zu, sooo viele Gedanken
> habe ich mir noch nicht darüber gemacht.
Ich hab auch keine Ahnung von El Engineering, wie im ob

Re: Ich brauche kein Handy, weil: - Ein Viertel der Deutschen hat kein Handy

September 27th, 2008

handyh kann meinen Mitmenschen auch auf andere Art auf die Nerven
> fallen. Gerade eben habe ich stundenlang an der a-Moll-Etüde op.10
> Nr.2 (Chopin) herumgeübt, immer nur chromatische Läufe rauf und
> runter, huuuuuu, hiiiiii,
Mmmm, chromatisch, herrlich.
Was darann allerdings farbig sein soll, habe ich selbst nach 15
Jahren Trompetenspielen noch nicht so richtig verstanden.
>
> Aber mal im Ernst: Es gab in den letzten 10 Jahren so 2-3 Momente, wo
> ich ein Handy wirklich verdammt gut hätte gebrauchen können. Dafür
> schlepp ich so ein Ding nicht immer durch die Gegend, da kann man
> auch mal schnorren. Ständig erreichbar sein will ich nicht, und
> bislang hat das noch jeder in meinem privaten und beruflichen Umfeld
> akzeptiert - wenngleich auch manchmal eher zähneknirschend.
Ich hab auch nur eines mit Wertkarte, das reicht fr den Notfall
vollkommen aus.
Die Nummer bekommen im übrigen nur gute Freunde, für alle anderen
Leute, gibts nur die Nummer des Festnetzanschlusses.
Und wenn ich mal nicht zuhause bin, dann haben die halt Pech gehabt.
Ich will einfach nicht immer und überall von jedem erreichbar sein.

Re: Ich brauche kein Handy, weil: - Ein Viertel der Deutschen hat kein Handy

September 27th, 2008

handymm, chromatisch, herrlich.
> Was darann allerdings farbig sein soll, habe ich selbst nach 15
> Jahren Trompetenspielen noch nicht so richtig verstanden.
Eine Tonleiter besteht für gewöhnlich aus Ganz- und Halbtonschritten.
Damit hat sie einen bestimmten “Charakter”, z.B. Dur, Moll,
Mixolydisch, usw. Man kann es sich vorstellen wie einen Apfel: Der
ist rund, ist aber nicht ganz gleichmäßig, und weil er nicht ganz
gleichmäßig ist, gibt es ein “oben” und ein “unten”. Oben ist da, wo
der Stiel ist, unten ist da, wo der andere Hünkel ist, aber kein
Stiel. Das “Runde” bei einer Tonleiter ist ihre Abgeschlossenenheit:
Sie beginnt bei einem Ton mit x Hertz und endet bei 2x Hertz. Das
Ungleichmäßige sind die Halbtonschritte, die bei jeder Tonleiter
anders liegen (bei Dur: zwischen 3. und 4. Ton und 7. und 8. Ton).
Bei der C-Dur-Tonleiter ist Unten das c1, Oben ist c2. c ist
Grundton. Lieder, die auf der C-Dur-Leiter basieren, haben das
Bedürfnis, beim Grundton (oder einem mit dem Grundton stark
verwandten Ton) zu enden. Dies aber nur deshalb, gerade WEIL die
Leiter ungleichmäßig ist und es ein “Oben” und “Unten” überhaupt
gibt.
Bei der chromatischen Leiter ist das anders. Da gibt es nur gleiche
Schritte, nämlich Halbtonschritte. Folglich gibt es auch keinen Oben
und Unten mehr. Stell dir diese Leiter vor wie einen Tennisball:
Alles ganz gleichmäßig, aber wo ist oben, wo ist unten? Da ist
nichts, woran man sich orientieren kann. Daher kann man auch keine
Lieder mit der chromatischen Tonleiter komponieren. Man die Leiter
aber hernehmen, um Stücke in Dur, Moll oder sonstwas damit etwas
aufzubrezeln. Daher “Chromatisch”: Ein paar Farbkleckser, die jedoch
einer Leinwand bedürfen, auf die man sie auftragen kann. Diese
“Leinwand” ist die Dur-/Moll-Tonalität. Chopins a-Moll-Etüde ist ein
sehr anschauliches Beispiel dafür. In der linken Hand meist ganz
einfache Harmonik, a-Moll. Rechte Hand: Chromatische Läufe. Würde man
nur die linke Hand hören, so würde man sagen: Mein Gott, wie billig,
klingt ja wie im Musikantenstadl. Würde man nur die rechte hören, so
würde man sagen: Wat is dat denn? Wird da ne Sau abgestochen oder so?

Re: …leider nicht nur die Handy-Hotlines - Handy-Hotlines oft wenig kompetent und s…

September 26th, 2008

handych im Geschäftskunden-Bereich der Telekom sitzen in der Regel
> kompetente Leute.
>
Ack.
Bei meinem T-Mobile Hatte ich noch keine Fragen (wenn man das Mobile
wie ich pro Monat für vielleicht ein ausgehendes Gespräch nutzt, in
den letzten 5 Jahren weniger als ein Dutzend SMS bekam und gerade 3
verschickte und sonst nichts damit macht, hält sich das
Problempotential in Grenzen).
Und mit T-Com bin ich auch hoch zufrieden. In 4 Jahren DSL gab es
hier genau 3 Störungen (der Art: Gegen 23:00 fällt die Verbindung und
ist auch 23:30 noch nicht wieder da). Selber etwas nachgespürt, dann
Geschäftskunden-Hotline (auch wenn ich kein Geschäftskunde bin - die
sehen das nicht so eng, offenbar). Die freundliche Supporterin mit
ein paar Details erschreckt (”murmelmurmel PAD0 murmel Timeout murmel
Radius murmel …”) - schon war ein Techniker am Rohr. Knappe
Schilderung, dann Frage: “Wisst Ihr’s schon, kann ich was tun, habe
Ihr ein Schedule - ich weiss, Ihr würdet gern das Problem lösen, aber
Ihr seid damit beschäftigt, mir am Telefon zu erklären, dass Ihr das
Problem lösen würdet, wenn Ihr nicht am Telefon mir erklären …”
Antwort war jedesmal ein Lacher (”Ah, jemand vom Fach!”), eine
prägnante Auskunft und zeitnahe Problemlösung (”Schlimmstes”
Beispiel: “Bei TOL ist ein Anmeldeserver ausgefallen; inzwischen
steht die Umleitung, aber alle Kunden, die getrennt wurden, versuchen
jetzt auf dem Ausweichgerät sich anzumelden, und das macht die
Grätsche unter dem Ansturm; kann zwei oder drei Stunden dauern, bis
die das im Griff haben.”)
In einem anderen Fall war wirklich der lokale Anschlusspunkt die
Ursache, und ich offenbar der erste, der es (kurz vor Mitternacht)
meldete. 45 Minuten später rief mich (hier, a.A.d.W.!) der Techniker
vor Ort an, sagte, er wäre würde die Einheit austauschen. 10 Minuten
später 2. Anruf: “Läuft’s wieder?” - es lief - und der Tekkie bekam
einen unerwarteten Mitternachts-Kaffee

Re: Handy-Tagesschau, HDTV, Internet, Grundverschlüsselung … - ARD-Digitalstrategie: Handy-Tagesschau a…

September 26th, 2008

handynem bestimmten Masse sehe ich auch Unterhaltung zur
Grundversorgung.
Die Bildzeitung ist ja nicht nur aufgrund der “Nackten” auf Seite 2
und des wenigen Textes die Meistgelesene, ein Teil ihres Erfolgs
macht auch der Preis.
Denn egal ob FAZ, Wiesbadener Kurier oder das lokale Tagblatt eines
Provinznestes, alle Tageszeitungen sind teurer. Und angesichts des
immer stärker werdenden Lohnabbaus und der immer mehr werdenden
Arbeitslosen und Harz-Empfänger wird auch die Ausgabe für eine
Zeitung (oder TV-Programm) budgetabhängig. Wobei man bei der Zeitung
häufig noch auf das bereits gelesene Exemplar des Nachbarn
zurückgreifen kann - was vielfach auch gemacht wird.
Somit wäre für manchen Rentner am Sozialen Minimum Unterhaltung wie
Grandprix der Volksmusik nicht mehr bezahlbar, genausowenig wie für
eine studierte im dritten Praktikum ohne finanzieller Entschädigung
das Robbie Williamskonzert, von Arbeitslose und 400
Euro-Vollzeitkräften ganz zu schweigen oder den Arbeiter mit
Migrationshintergrund.
Zur Grundversorgung gehören Nachrichten, Bildung, Information aber
auch Unterhaltung für jeden, entsprechend des potentiell
Angesprochenen und einigermassen auf dessen Sehgewohnheiten
abgestimmt. Und das ist bei den ÖR einigermassen gegeben.

Re: Die Bibel gibt es schon für Handy - umsonst - Koran für das Handy-Display

September 23rd, 2008

href=”http://blog.woodshopnews.com/workbench/?p=71″>handyh bin eine Mensch, daher habe ich auch eine menschliche
> Perspektive. Alles andere ist Humbug. Der Versuch eine andere
>
Perspektive anzunehmen wird immer an der menschlichen begrenztheit
> scheitern. Hätte Gott gewollt dass ich Dinge aus seiner Perspektive
> betrachten kann, hätte er mir die Fähigkeit dazu gegeben.
Genau. Deswegen kannst Du in der Bibel ja
auch nachlesen, was Gott Dir in dieser
Sache zu sagen hat. Dein Problem - und das
der meisten Menschen - ist nicht das Können
(auch Du hast das Evangelium durchaus ver-
standen, nehme ich an), sondern vielmehr das
Wollen. Wer seine Ewigkeit lieber in der Hölle
als im Himmel zubringen möchte, dem steht
die Entscheidung frei. Nur kannst Du nicht
Gott dafür verantwortlich machen, wenn
es
Dir dann dort nicht gefällt, und es
gibt später kein Zurück. Deswegen sagte ich,
es sei eine Entscheidung auf Leben und Tod,
und die sollte man im eigenen Interesse
sehr sorgfältig treffen.
– Hottemax der Gute.

Re: Die Bibel gibt es schon für Handy - umsonst - Koran für das Handy-Display

September 21st, 2008

> Und genau das sollte doch zeigen, dass Religöse Schriften jeder Art
> ein von Menschen verfasstes Glaubenswerk sind. Dies ist nicht
> negativ.
Die Bibel ist allerdings keine ‘religiöse Schrift
jeder Art’. Sie ist nicht (wie angeblich der Koran)
vom Himmel gefallen, sondern von ca. 40 Autoren in
unterschiedlichsten Lebensumständen und über einen
Zeitraum von rund 1500 Jahren aufgeschrieben worden
und bildet trotzdem eine völlig geschlossene Einheit.
Allein das sollte zu denken geben; es gibt kein an-
deres Buch, das ihr gleich ist. Sie enthält mehrere
Tausend Vorhersagen, von denen der überwiegende Teil
bereits eingetroffen ist, und zwar mit einer Genauigkeit,
die jedes menschliche Vorstellungsvermögen überschreitet.
Der Grund dafür ist, dass die Bibel Gottes Wort ist,
sie ist ‘theopneustos’(2. Petr. 1, 21). Für andere
‘Glaubenswerke’ gilt das leider nicht.
Tatsächlich ist der christliche Glaube ein sehr
vernünftiger Glaube. Zu dieser Erkenntnis kommt
man allerdings nicht, wenn man die Bibel von
vornherein als Märchenbuch verwirft.
> Erschreckend ist für mich nur wieviele Leute auch bei uns noch so
> unfrei in ihren Gedanken sind, dass Sie solche Dinge so absolut sehen
> müssen.
Nun, die Wahrheit ist keine Sache von Mehrheits-
entscheidungen. Die Bibel erhebt selbst den An-
spruch, Gottes Wort und Wahrheit zu sein. Das
ist ein absoluter Anspruch, der in diesem Fall
auch zu Recht besteht, denn Gott ist nun einmal
Herr im Universum.
> > Was Dich jedoch nicht daran hindern sollte,
> > sich einmal ernsthaft und ehrlich mit der Bibel
> > und dem Evangelium zu beschäftigen. Ansonsten
> > bleibt Dir nur die Hoffnung, sie sei nicht wahr,
> > und die, so sage ich Dir, wird eines Tages bitter
> > enttäuscht werden. Es geht buchstäblich um eine
> > Frage auf Leben oder Tod, und wer meint, sie
> > ignorieren zu können, hat sich bereits für das
> > Letztere entschieden.
>
> Sollte Gott wirklich so intolerant sein, ist das Paradies kaum
> erstrebenswert. Welchen Grund sollte ein Gott haben irgendeinen
> Menschen auszuschließen?
Gott ist absolut heilig, gut und gerecht. Dies
verbietet es ihm, Gemeinschaft mit dem Menschen
zu haben; durch die Sünde ist jener von Gott ge-
trennt. Vor Gott ist kein Mensch gut. Gottes
Gerechtigkeit verlangt es ferner, die Sünde zu
richten. An sich müßte Gott die gesamte Menschheit
vertilgen. In Seiner Gnade und Liebe hat Er aller-
dings einen Ausweg geschaffen, ist als Jesus
Christus selbst Mensch geworden und hat am Kreuz
stellvertretend den Preis für die Sünde bezahlt.
Wer an Jesus Christus und Sein stellvertretendes
Opfer glaubt, den erklärt Gott für gerechtfertigt
und wird ihn nicht richten. Es kommt allerdings
darauf an, dieses Angebot auch anzunehmen. Wer
das nicht tut, ist nach der Bibel ewig verloren.
Das ist der Kern des Evangeliums.
Denjenigen, die glauben, sie seien im Prinzip ganz
gut und unschuldig (Gott sei also ungerecht, wenn
er sie verdamme), sei empfohlen, die Dinge ein-
mal nicht aus ihrer beschränkten menschlichen Per-
spektive, sondern aus der Gottes zu betrachten.
Wenn z.B. meine Einheiten bei AoE etc. plötzlich
anfangen würden, ihre eigenen Wege zu gehen, meine
Befehle zu ignorieren, mich zu verspotten oder
zum Gegner überzulaufen, hätte ich jedenfalls
kein großes Problem damit, sie kurzerhand und
ohne Gnade von der Platte zu verbannen.
– Hottemax der Gute

Will ein Handy kaufen.. brauche Hilfe.. - Motorola rückt näher an Handy-Marktführe…

September 21st, 2008

So vielleicht kann mir ja hier jemand helfen :-) Ich will mir ein Handy kaufen und liebäugele schon mit dem Motorola
RAZR V3 (am liebsten in Pink oder Blau, bin halt eine Frau Optik(=
Farbe) ist alles *grinz*)
Mit der Technik bin ich nicht so vertraut mein letzter Handykauf
liegt 5 Jahre zurück nun ist es endgültig hin :-( Ich will ein Klaphandy
Und hauptsächlich telefonierten
Brauche keinen Vertrag (will meine Simyo Karte weiter benutzen)
Also Kein Branding kein Simlook (heißt der mist so? kenne mich da gar
nicht so aus nur mein jetziges hat so Sch

Re: Die Bibel gibt es schon für Handy - umsonst - Koran für das Handy-Display

September 19th, 2008

handyefstes Mittelalter. Sorry, aber wer heute noch solche Ansichten
> vertritt lebt zurückgewand.
Dein Schöpfer sieht das sicherlich anders.
Übrigens geht es bei der Bibel weniger um
die Vergangenheit als um die Zukunft. Aber
das schrieb ich ja bereits.
> Glaube und Religion waren schon immer einem Wandel unterzogen.
Gott hingegen ist unwandelbar, und was Du
‘Wandel’ nennst, muss sich an Seinem Wort
messen lassen und nicht andersherum. Das gilt
insbesondere auch für die heutige Zeit.
> Auch
> die Interpretation der Bibel. Evangelikale wortwörtliche Deutung
> scheitert schon an der Übersetzung und der Entsehungsgeschichte.
Die Interpretation der Bibel ist Deine
eigene Verantwortung und lässt sich nicht
auf irgendeine Kirche oder Denomination
abwälzen. Die Frage muss notwendig sein:
was hat Gott gesagt? Und nicht: was fände
ich gut, dass Er gesagt haben sollte.
Ganz grundsätzlich sperrt sich der Mensch
gegen die Botschaft der Bibel, weil sie
ihm sagt, dass er nicht gut, sondern
schlecht und vor allem nicht das Maß der
Dinge ist. Die Kernbotschaft der Bibel,
und auf die kommt es vor allem zuerst
an, kann selbst ein Kind begreifen.
Trotzdem sucht der Mensch immer wieder
Gründe, warum sie nicht wahr und ver-
bindlich sein kann, seien es angebliche
Widersprüche oder - wie hier - angeb-
lich fehlerhafte Übersetzungen oder
vieles anderes. Der Mensch findet viele
Ausreden, warum er ihr angeblich nicht
glauben *kann*, obwohl er ihr im Grunde
gar nicht glauben *will*. Die meisten
haben sie dabei noch nicht einmal selbst
gelesen.
> Das wäre dann schon eher beim Koran möglich, wenn man glauben
> möchte er sei vom Himmel gefallen.
Das glauben die Moslems in der Tat.
Wenn Du den Koran allerdings liest,
wirst Du recht schnell feststellen,
wes Geistes Kind er ist.
– Hottemax der Gute.